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DER BETRIEB

Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht
Erscheinungsweise: wöchentlich
ISSN: 0005-9935
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Produktbeschreibung

Kompetenz, Zuverlässigkeit und meinungsbildende Berichterstattung machen DER BETRIEB seit Jahrzehnten zur Pflichtlektüre bei Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten sowie Fach- und Führungskräften in den Unternehmen. DER BETRIEB berichtet Woche für Woche über die vier Fachgebiete Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht.

DER BETRIEB liefert mit aktuellen Beiträgen und Kommentaren renommierter Autoren sowie der Berichterstattung über Gesetzesänderungen und Gerichtsentscheidungen wichtiges Know-how für die Praxis. Profitieren Sie von der Arbeit einer erfahrenen Redaktion, die aus der Informationsflut sorgfältig auswählt, worauf es ankommt. Die wochenaktuelle Berichterstattung über die wichtigsten Urteile aller obersten Bundesgerichte sowie praxisnahe Gestaltungsbeiträge prägen das Heft. In „DER BETRIEB Standpunkte“ wird monatlich auf acht Seiten ein aktuelles Thema Ressort übergreifend behandelt und kontrovers diskutiert.

Sonderbeilagen zu aktuellen Themen wie die Checkliste der potenziell EU-rechtswidriger Normen, das Lohnsteuermerkblatt, der Rechtsprechungsreport zur Umsatzsteuer und Beilage zu den Änderungen in der Sozialversicherung runden das Informationsangebot ab. Viermal jährlich erhalten Sie zusätzlich die Zeitschrift „BewertungsPraktiker“ mit praxisorientierten Beiträgen zur Bewertung von Unternehmen und immateriellen Vermögenswerten.

Mit dem neuen Online-Informationsangebot „DB Steuerrechtsprechung kompakt“ erhält der Nutzer einen Überblick über die aktuelle und wichtige Rechtsprechung zum Unternehmensteuerrecht. Die Entscheidungen von EuGH, BVer­fG, BFH und den Finanzgerichten werden als Urteilsberichte von Berufsträgern und Richtern aufbereitet und mit Praxishinweisen versehen. Die Urteilsberichte sind mit den amtlichen Volltextentscheidungen verknüpft, die  über die Online-Datenbank von DER BETRIEB abgerufen werden können.

E-Mail-Newsdienste informieren automatisch zu neuen Urteilsberichten und zu neuen Fallgeschichten. Monatlich werden auf www.der-betrieb.de alle Urteilsberichte in einer E-Paper-Ausgabe im PDF-Format veröffentlich. Das neue Informationsangebot „DB Steuerrechtsprechung kompakt“ steht allen Abonnenten der Fachzeitschrift DER BETRIEB ohne Zusatzkosten zur Verfügung. (Alle Nicht-Abonnenten können das Angebot gesondert beziehen). 

Alle Heftinhalte sind Bestandteil der Online-Datenbank www.der-betrieb.de. Darüber hinaus erhalten Sie tagesaktuelle Handelsblatt Wirtschafts- und Finanznachrichten inklusive 90-Tage-Archiv, fünf digitale Kommentare / Handbücher für die Praxis, sowie Urteile im Volltext, Rechtsquellen und vieles mehr. Mit komfortablen Recherchemöglichkeiten gelangen Sie schnell an die für Sie wichtige Information. Diese können Sie dann bequem ausdrucken, als PDF-Datei speichern oder unter „myDB“ nach einer von Ihnen gewählten Systematik ablegen.

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Inhaltsverzeichnis

In­halts­ver­zeich­nis aus Heft Nummer 16 vom 18.04.2014

BETRIEBSWIRTSCHAFT

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE AUFSÄTZE

WP/StB/CPA Dr. Rüdiger Loitz, Düsseldorf

Die Erstellung von lokalen Abschlüssen in Shared Service Centern als Beitrag zur Industrialisierung der Finanzfunktion

Die Auslagerung von Tätigkeiten im Rahmen der Abschlusserstellung in sog. Shared Service Center konzentriert sich bislang vor allem auf Abläufe für eine möglichst effiziente Erstellung eines IFRS-Konzernabschlusses, während die Erstellung von Einzelabschlüssen nach wie vor den lokalen Rechnungswesenabteilungen vorbehalten bleibt. In dem Beitrag werden Standardisierungspotenziale für die Erstellung von Local-GAAP-Abschlüssen aufgezeigt und die in der Praxis vorherrschenden Bedenken bzgl. einer zentralisierten Erstellung solcher Abschlüsse diskutiert.

DB0650989, DB 2014 S. 849
BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE HINWEISE

IFRS

IASB: Änderungen an IAS 1 vorgeschlagen

DB 2014 S. 854
DB0651381

IFRS

EFRAG: Stellungnahme zum IASB-Entwurf zur Equity-Methode herausgegeben

DB 2014 S. 854
DB0651382

IFRS

EFRAG: Übernahmeempfehlung zu jährlichen Verbesserungen des IASB veröffentlicht

DB 2014 S. 855
DB0651383

IFRS

EFRAG: Bedenken zu erwarteten Änderungen an IAS 28 geäußert

DB 2014 S. 855
DB0651384

IFRS

EFRAG: Stellungnahme zu alternativen Performancekennzahlen der ESMA entworfen

DB 2014 S. 855
DB0651385

IFRS

EU-Parlament: Finanzierung von IFRS-Stiftung, EFRAG und PIOB bestätigt

DB 2014 S. 855
DB0651386

STEUERRECHT

STEUERRECHTLICHE AUFSÄTZE
StB Dr. Oliver Busch / StB Jobst Wilmanns, beide Frankfurt/M.

Brennpunkte beim Transfer Pricing 2013/2014

Kaum eine Betriebsprüfung eines deutschen Konzernunternehmens endet ohne eine Verrechnungspreisanpassung. Der vorliegende Aufsatz fasst daher die aktuellen Brennpunkte im Bereich Verrechnungspreise zusammen, die sich aus der veröffentlichten Fachmeinung ergeben. Im Anschluss daran werden die Herausforderungen der nächsten Jahre im Transfer Pricing skizziert. Diese umfassen eine effektive Schnittstellen-Koordination im Konzern und die Implementierung eines verlässlichen Risikomanagements, das die zunehmende Verrechtlichung des Themas, die wachsende Bedeutung von Substanzerfordernissen und neue Prüffelder der Finanzverwaltung im Blick behält.

DB0650400, DB 2014 S. 856

RA Christian Dörre, LL.M. / StB Clemens Blank, beide Frankfurt/M.

FG Kassel zu Teilwertabschreibungen auf börsengehandelte Wertpapiere im Umlaufvermögen

Das FG Kassel hat in einem aktuellen Urteil entschieden, dass bei börsengehandelten Wertpapieren im Umlaufvermögen Teilwertabschreibungen auf den niedrigeren Börsenkurs am Bilanzstichtag zulässig sind, unabhängig von der weiteren Kursentwicklung. Damit überträgt das FG Kassel die Rechtsprechung des BFH zu Teilwertabschreibungen im Anlagevermögen auf das Umlaufvermögen. Das Urteil birgt eine gewisse Brisanz: es steht im Widerspruch zum Entwurf des BMF-Schreibens zu Teilwertabschreibungen vom 17. 1. 2014.

DB0650408, DB 2014 S. 861

WP/StB Dr. Dietrich Jacobs, Hamburg/Lüneburg

Raus aus der Tonnagesteuer

- Zum Teilwertansatz beim Wechsel von der Tonnagesteuer zur Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich -

Beim Wechsel aus dem Tonnagesteuerregime zur Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich ist für jedes unmittelbar dem Schiffsbetrieb dienende Wirtschaftsgut der Teilwert anzusetzen (vgl. § 5a Abs. 6 EStG). Diese Regel wirft verschiedene Fragen auf, die bislang noch nicht rechtssicher geklärt sind. In besonderem Maße zeigen sich die Probleme in der gegenwärtigen Schifffahrtskrise. Vor diesem Hintergrund soll die vorliegende Analyse zur Klärung beitragen.

DB0651890, DB 2014 S. 863
VERWALTUNGSANWEISUNGEN
GRUNDERWERBSTEUER

Anwendung des § 1 Abs. 2a GrEStG

FinMin. Baden-Württemberg, Erlass vom 18.2.2014 - 3-S450.1/41

DB0651925, DB 2014 S. 867

EINKOMMENSTEUER/ABGABENORDNUNG

Übergangsfrist und Verwendung der Muster für Zuwendungsbestätigungen nach dem BMF-Schreiben vom 7. 11. 2013

BMF-Schreiben vom 26.3.2014 - IV C 4 - S 2223/07/0018 :005 [2014/0288766]

DB0651868, DB 2014 S. 872
STEUERLICHE ENTSCHEIDUNGEN

KÖRPERSCHAFTSTEUER

Diskriminierungsverbot: § 8a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 i. V. mit Satz 2 KStG 1999 a. F. verstößt gegen Art. 24 Abs. 4 DBA-USA

BFH-Urteil vom 16.1.2014 - I R 30/12 mit Anmerkung von RiBFH Markus Märtens, München

DB0651920, DB 2014 S. 873

KÖRPERSCHAFTSTEUER

vGA bei nur mittelbarer Erhöhung der Pensionsansprüche

FG Düsseldorf, Urteil vom 9.12.2013 - 6 K 1754/10 K, G

DB0652002, DB 2014 S. 874

UMSATZSTEUER

Leistungserbringung über eBay unter Verwendung eines Pseudonyms

FG Baden-Württemberg, Urteil vom 19.12.2013 - 1 K 1939/12

DB0650179, DB 2014 S. 877

INTERNATIONALES STEUERRECHT

DBA-Belgien: Besteuerungsrecht für die Hinzurechnung des Unterschiedsbetrags nach § 5a EStG 2002 bei Veräußerung eines Mitunternehmeranteils

BFH-Beschluss vom 13.11.2013 - I R 67/12

DB0644715, DB 2014 S. 879

WIRTSCHAFTSRECHT

WIRTSCHAFTSRECHTLICHE AUFSÄTZE

Caspar Behme, München

Die Eignung der Mediation zur Konfliktlösung bei M&A-Streitigkeiten

Bei der Bewältigung von Konflikten, die im Zusammenhang mit der Verhandlung oder Durchführung eines Unternehmenskaufs auftreten, spielt die Mediation zumindest in Deutschland bislang keine große Rolle. Der Beitrag erläutert das spezifische Anwendungspotenzial der Mediation bei einer Reihe typischer M&A-Streitigkeiten und zeigt auf, warum eine Mediation gegenüber der Einleitung eines (schieds-)gerichtlichen Verfahrens häufig vorzugswürdig ist.

DB0651867, DB 2014 S. 881
WIRTSCHAFTSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN

GMBH-RECHT

Handelsregisteranmeldung: Auslegung einer Vollmacht zur Vertretung des Geschäftsführers bei Anmeldung einer Sitzverlegung

OLG Düsseldorf, Beschluss vom 12.2.2014 - I-3 Wx 31/14, rkr.

DB0651510, DB 2014 S. 886

HANDELSRECHT

Haftung wegen Firmenfortführung: Eintragung eines Haftungsausschlusses ins Handelsregister

OLG Zweibrücken, Beschluss vom 11.11.2013 - 3 W 84/13, rkr.

DB0651235, DB 2014 S. 887

INSOLVENZRECHT

Freigabe einer selbstständigen Tätigkeit im eröffneten Insolvenzverfahren: Zur Abführungspflicht des Schuldners bei tatsächlicher Gewinnerzielung

- Das nach § 295 Abs. 2 InsO zu bestimmende pfändbare fiktive Nettoeinkommen als Maßstab für die Höhe der Abführungspflicht - Geltendmachung der Zahlungsansprüche durch den Insolvenzverwalter im Klageweg - Zur Darlegungs- und Beweislastverteilung  -

BGH-Urteil vom 13.3.2014 - IX ZR 43/12

DB0651919, DB 2014 S. 888

WETTBEWERBS-/RECHTSANWALTSRECHT

Irreführender Auftritt einer Bürogemeinschaft von Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern unter gemeinsamem Logo und Briefkopf

- Auftritt unter gemeinsamem Logo und Briefkopf wird vom Verkehr als gemischte Sozietät, mithin als haftungsrechtliche Einheit verstanden - Organisation als Bürogemeinschaft muss durch hinreichend deutlichen Hinweis kenntlich gemacht werden -

BGH-Urteil vom 6.11.2013 - I ZR 147/12

DB0651898, DB 2014 S. 890

PRODUKTHAFTUNG

Zur Haftung des Betreibers eines Stromnetzes für Schäden an Verbrauchsgeräten infolge übermäßiger Überspannung

- Haftung nach § 1 ProdHaftG bei übermäßigen Frequenz- oder Spannungsschwankungen - Zum Vorliegen eines Fehlers eines Produkts nach § 3 Abs. 1 ProdHaftG - Herstellereigenschaft des den Strom transformierenden Netzbetreibers - Abgrenzung der Herstellung vom Produktvertrieb bzw. Produkthandel - Zum Begriff des Inverkehrbringens  -

BGH-Urteil vom 25.2.2014 - VI ZR 144/13

DB0651445, DB 2014 S. 892

ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHTLICHE AUFSÄTZE

Ref. iur. Mattis Aszmons, Hamburg

Betriebsratsmitglieder im Aufsichtsrat

- Spannungsfeld zwischen Vergütungspflicht und Begünstigungsgefahr -

Besetzen Betriebsratsmitglieder zugleich Plätze im Aufsichtsrat, gelten hinsichtlich der Vergütung auch die Regeln des BetrVG. Dies bedeutet für Unternehmen eine erhöhte Gefahr, gegen das betriebsverfassungsrechtliche Begünstigungsverbot zu verstoßen. Neben einer dogmatischen Begründung zeigt der Autor anhand von Beispielen aus der Rechtsprechung praxisnah auf, welche Vergütungsmaßnahmen besonders gefahrenträchtig sind.

DB0649933, DB 2014 S. 895
ARBEITSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN

ENTGELTRECHT

Tariflicher Sonntagszuschlag: Kein Anspruch bei ausschließlicher Arbeit montags ab 0 Uhr

- Voraussetzung tatsächliche Beeinträchtigung durch Arbeitsleistung am Sonntag - Einstempeln vor Schichtbeginn irrelevant  -

BAG-Urteil vom 25.9.2013 - 10 AZR 258/12

DB0647031, DB 2014 S. 898

KÜNDIGUNGSRECHT/VERFAHRENSRECHT

Kündigungsschutzklage: Wahrung der Klagefrist des § 4 KSchG bei weiterer Kündigung durch Erhebung einer allgemeinen Feststellungsklage nach § 256 ZPO?

- Voraussetzung: Einführung der konkreten Kündigung bis Ende der mündlichen Verhandlung der ersten Instanz  -

BAG-Urteil vom 26.9.2013 - 2 AZR 682/12

DB0651635, DB 2014 S. 899

BETRIEBSÜBERGANG

Unterrichtungspflicht bei Betriebsübergang

- Fehlende Sozialplanpflicht des Erwerbers wegen Neugründung ist mitzuteilen - Planung oder Absehbarkeit einer Betriebsänderung nicht relevant  -

BAG-Urteil vom 14.11.2013 - 8 AZR 824/12

DB0651619, DB 2014 S. 901

BETRIEBSVERFASSUNGSRECHT

Auszubildende sind Arbeitnehmer i. S. von § 5 BetrVG, wenn sie betrieblich eingegliedert sind und betrieblich-praktisch ausgebildet werden

- Betriebsverfassungsrechtliche Arbeitnehmereigenschaft von Auszubildenden - Voraussetzungen für schulische und betrieblich-praktische Ausbildung  -

BAG-Beschluss vom 6.11.2013 - 7 ABR 76/11

DB0649443, DB 2014 S. 903

Weitere Inhalte

Gastkommentar

DB 2014 S. M 1

Leitsätze

DB 2014 S. M 6

Blogs / Steuerrechtsprechung kompakt

DB 2014 S. M 10

Impressum

DB 2014 S. M 10

Bücher

DB 2014 S. M 11

Nachrichten

DB 2014 S. M 12

Kurz kommentiert

KARTELLRECHT

OLG Hamm gewährt Einsicht in kartellrechtliche Kronzeugenanträge

RA Dr. Boris Uphoff, McDermott Will & Emery Rechtsanwälte Steuerberater LLP, München

DB0651899, DB 2014 S. M 8

UMWANDLUNGSSTEUERRECHT

Steuerliche Behandlung der Umwandlung einer GmbH in eine KG

DB 2014 S. M 9
DB0650374

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