DER BETRIEB

Produktbeschreibung
Kompetenz, Zuverlässigkeit und meinungsbildende Berichterstattung machen DER BETRIEB seit Jahrzehnten zur Pflichtlektüre bei Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Anwälten sowie Fach- und Führungskräften in den Unternehmen. DER BETRIEB berichtet Woche für Woche über die vier Fachgebiete Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht.
DER BETRIEB liefert mit aktuellen Beiträgen und Kommentaren renommierter Autoren sowie der Berichterstattung über Gesetzesänderungen und Gerichtsentscheidungen wichtiges Know-how für die Praxis. Profitieren Sie von der Arbeit einer erfahrenen Redaktion, die aus der Informationsflut sorgfältig auswählt, worauf es ankommt. Die wochenaktuelle Berichterstattung über die wichtigsten Urteile aller obersten Bundesgerichte sowie praxisnahe Gestaltungsbeiträge prägen das Heft. In „DER BETRIEB Standpunkte“ wird monatlich auf acht Seiten ein aktuelles Thema Ressort übergreifend behandelt und kontrovers diskutiert.
Sonderbeilagen zu aktuellen Themen wie die Checkliste der potenziell EU-rechtswidriger Normen, das Lohnsteuermerkblatt, der Rechtsprechungsreport zur Umsatzsteuer und Beilage zu den Änderungen in der Sozialversicherung runden das Informationsangebot ab. Viermal jährlich erhalten Sie zusätzlich die Zeitschrift „BewertungsPraktiker“ mit praxisorientierten Beiträgen zur Bewertung von Unternehmen und immateriellen Vermögenswerten.
Mit dem neuen Online-Informationsangebot „DB Steuerrechtsprechung kompakt“ erhält der Nutzer einen Überblick über die aktuelle und wichtige Rechtsprechung zum Unternehmensteuerrecht. Die Entscheidungen von EuGH, BVerfG, BFH und den Finanzgerichten werden als Urteilsberichte von Berufsträgern und Richtern aufbereitet und mit Praxishinweisen versehen. Die Urteilsberichte sind mit den amtlichen Volltextentscheidungen verknüpft, die über die Online-Datenbank von DER BETRIEB abgerufen werden können.
E-Mail-Newsdienste informieren automatisch zu neuen Urteilsberichten und zu neuen Fallgeschichten. Monatlich werden auf www.der-betrieb.de alle Urteilsberichte in einer E-Paper-Ausgabe im PDF-Format veröffentlich. Das neue Informationsangebot „DB Steuerrechtsprechung kompakt“ steht allen Abonnenten der Fachzeitschrift DER BETRIEB ohne Zusatzkosten zur Verfügung. (Alle Nicht-Abonnenten können das Angebot gesondert beziehen).
Alle Heftinhalte sind Bestandteil der Online-Datenbank www.der-betrieb.de. Darüber hinaus erhalten Sie tagesaktuelle Handelsblatt Wirtschafts- und Finanznachrichten inklusive 90-Tage-Archiv, fünf digitale Kommentare / Handbücher für die Praxis, sowie Urteile im Volltext, Rechtsquellen und vieles mehr. Mit komfortablen Recherchemöglichkeiten gelangen Sie schnell an die für Sie wichtige Information. Diese können Sie dann bequem ausdrucken, als PDF-Datei speichern oder unter „myDB“ nach einer von Ihnen gewählten Systematik ablegen.
Mehr zu DER BETRIEB finden Sie unter www.der-betrieb.de
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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis aus Heft Nummer 21 vom 24.05.2013
BETRIEBSWIRTSCHAFT
Prof. Dr. Axel Haller / Dipl.-Kfm. Paul Zellner, beide Regensburg
Das Integrated Reporting Framework - kurz vor der Zielgeraden
STEUERRECHT
Univ.-Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Düsseldorf
Zum Betriebsausgabenabzug von Geldbußen
RA/StB Prof. Dr. Adrian Cloer, Prag/Wiesbaden / Dipl.-Kffr. Nina Vogel, Wiesbaden
Ausdehnung der Schumacker-Rechtsprechung auch auf Schweizer Grenzgänger
- Anm. zu EuGH vom 28. 2. 2013 - Rs. 425/11, Ettwein -
EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER
Verhältnis von § 8 Abs. 2 und Abs. 3 EStG bei der Bewertung von Sachbezügen
- Anwendung der Urteile des BFH vom 26. 7. 2012 - VI R 30/09 (DB 2012 S. 2553) und VI R 27/11 (DB 2012 S. 2551) -
EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER
Anwendung des BMF-Schreibens vom 5. 10. 1990 (BStBl. I 1990 S. 638; sog. Künstlererlass)
UMSATZSTEUER
Beendigung der umsatzsteuerlichen Organschaft - insbesondere in Fällen der Insolvenz
GEWINNERMITTLUNG/KÖRPERSCHAFTSTEUER
Zurechnung von Organeinkommen bei unterjährigem Ausscheiden eines Gesellschafters aus Organträger-PersGes.
- Gewinnbezugsrecht als vom Mitunternehmeranteil losgelöstes Wirtschaftsgut -
EINKOMMENSTEUER
Einkünfteerzielungsabsicht bei der Vermietung von Gewerbeobjekten
- Gewerbliche Zwischenvermietung -
EINKOMMENSTEUER/GEWERBESTEUER
Gewerblicher Grundstückshandel bei Veräußerungen zur Vermeidung einer Zwangsversteigerung
- Gewerblicher Grundstückshandel - Vermögensverwaltung - Drei-Objekt-Grenze - Zählobjekte - Zwangsversteigerung - Anscheinsbeweis für Erwerb in Veräußerungsabsicht - Nachweis eines atypischen Sachverhaltsverlaufs -
UMSATZSTEUER
Eine Geschäftsveräußerung liegt auch dann vor, wenn der Unternehmer von der Verwaltung aus dem Steuerregister gestrichen wird
- Der als Bemessungsgrundlage anzusetzende Normalwert bei einer Geschäftsaufgabe muss dem Zeitwert der Gegenstände im Zeitpunkt der Geschäftsaufgabe entsprechen - Die entsprechende Regelung des Art. 74 MwStSystRL hat unmittelbare Wirkung in den Mitgliedstaaten -
ABGABENORDNUNG/UMSATZSTEUER
Zur Ablaufhemmung der Festsetzungsfrist bei ressortfremden Grundlagenbescheiden
WIRTSCHAFTSRECHT
RA Dr. Matthias Hentzen / RA Dr. Oliver Rieckers, beide Düsseldorf
Übernahmerechtlicher Squeeze-out - ein Nachruf?
- Zugleich Anmerkung zu BGH-Urteil vom 18. 12. 2012 - II ZR 198/11, DB 2013 S. 338 -
INSOLVENZRECHT
Befugnis zur Ausübung des Leistungsverweigerungsrechts gem. § 320 BGB nach Verlust der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis gem. § 80 InsO
- Rückabwicklung eines Erbbaurechtsvertrages - Leistungsverweigerungsrecht des Rückgewährschuldners gegenüber Rückgewähranspruch trotz Verlusts der Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis - Leistung des Ersatzanspruch an die Insolvenzmasse -
KAPITALANLAGE
Zur Haftung der finanzierenden Bank wegen Verletzung von Aufklärungspflichten im Rahmen der Kapitalanlage unter Beteiligung eines Kreditvermittlers
- Keine Haftung der in den Vertrieb der Kapitalanlage nicht eingebundenen Bank wegen unterbliebener Erkundigungen und fehlender Hinweise des Kreditvermittlers zu Risiken der finanzierten Kapitalanlage - Zur Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank wegen Wissensvorsprungs - Treuwidriges Berufen auf die Zurechnung von Vertreterwissen, wenn Vertragspartei wusste, dass Vertreter dem Geschäftsherren Wissen vorenthält -
WETTBEWERBSRECHT/ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
Anforderungen an die im Rahmen von Gewinnspielen abgegebenen Einverständniserklärungen der Verbraucher zu Werbeanrufen
- Zur Inhaltskontrolle vorformulierter Einverständniserklärungen der Verbraucher gem. §§ 305 ff. BGB - Anforderungen an die Wirksamkeit der Einwilligung gem. § 7 Abs. 2 Nr. 2 Fall 1 UWG - Keine Erteilung der Einwilligungen "für den konkreten Fall", wenn unklar bleibt, welche Produkte oder Dienstleistungen welcher Unternehmen erfasst sind - Auslegung der strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung - Zuwiderhandlung ist in den einzelnen Werbeanrufen, nicht in der Beauftragung des Callcenters zu sehen. -
ARBEITSRECHT
RA Dr. Roman Frik, LL.M. (Köln/Paris), FAArbR / RA Dr. Ralf Klühe, Stuttgart
Nutzung von Kontakten aus sozialen Netzwerken während und bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses
BETRIEBSÜBERGANG
Betriebsaufspaltung: Zuordnung von Arbeitnehmern zu Betrieb oder Betriebsteil vorrangig nach Arbeitsvertrag, sodann Direktionsrecht
- Nach Widerspruch gegen Betriebsübergang kein Anspruch auf Zuweisung zu verbleibendem Bereich -
BEFRISTETER ARBEITSVERTRAG/BETRIEBSVERFASSUNGSRECHT
Sachgrundlose Befristung bei Betriebsratsmitglied - Keine unionsrechtskonforme Reduzierung des Anwendungsbereichs von § 14 Abs. 2 TzBfG
- Schutz des Betriebsratsmitglieds vor im Zusammenhang mit Befristung stehender Benachteiligung durch § 78 Satz 2 BetrVG - Ggf. i. V. mit § 280 Abs. 1 und/oder § 823 Abs. 2 BGB -
BETRIEBSVERFASSUNGS-/SOZIALPLANRECHT
Sozialplanpflicht besteht auch für ein Unternehmen mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten
- Wirtschaftliche Vertretbarkeit eines Sozialplans - Anfechtung eines Einigungsstellenspruchs - Grenze der Ermessensausübung - Wirtschaftliche Lage des Konzerns unerheblich -
BETRIEBSVERFASSUNGS-SOZIALPLANRECHT
Betriebsrat kann die Durchführung eines Einigungsstellenspruchs (erst) verlangen, wenn das Anfechtungsverfahren rechtskräftig abgeschlossen ist
- Sozialplan - Durchführung eines angefochtenen Einigungsstellenspruchs - Rechtskräftiger Beschluss -
VERFAHRENSRECHT
Voraussetzungen einer Terminsgebühr
- Vorauszugehen hat eine Besprechung - Sie kann statt mit dem Gegner auch mit einem Dritten erfolgen - Es muss jedoch eine einvernehmliche Regelung angestrebt werden - Voraussetzung der Bereitschaft zum Eintritt in Vergleichsgespräche -
VERFAHRENSRECHT
Anhörungsrüge: Erfordernisse für die Begründung
Weitere Inhalte
Gastkommentar
Leitsätze
Blogs der Woche
Impressum
Nachrichten
Zeitschriftenspiegel: Betriebswirtschaft
Kurz kommentiert
EINKOMMENSTEUER
Prozesskosten als außergewöhnliche Belastung
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